Chela
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Chela nennt man in den östlichen Weisheitslehren jenen Geistesschüler, der nicht nur an der Läuterung seines Astralleibs, also seiner Triebe und Begierden arbeitet, sondern auch schon seine tieferliegenden Gewohnheiten und sein Temperament zu veredeln beginnt. Er verwandelt dadurch seinen Ätherleib. Ist diese Arbeit weit genug fortgeschritten, bleibt der Chela in Temperament und Gewohnheiten seinen früheren Inkarnationen ähnlich.


