Embryo
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Menschlicher Embryo in der 5. Woche p.c. (7. Schwangerschaftswoche)
Der oder das Embryo (griech. ἔμβρυον émbryon «neugeborenes Lamm», «ungeborene Leibesfrucht» von ἐν en «in» und βρύειν brýein «hervorsprießen lassen», «schwellen» [1]), auch der Keim oder der Keimling, ist ein Lebewesen in der frühen Form der Entwicklung.
- Bei höheren Pflanzen besteht der Embryo aus Keimwurzel (Radicula), Sprossknospe (Plumula) und Keimblatt (Kotyledon) beziehungsweise Keimblättern (Kotyledonen). Im Rahmen der Keimung entwickelt sich aus ihm der Keimling.
- Bei Tieren wird der sich aus einer befruchteten Eizelle (Zygote) neu entwickelnde Organismus als Embryo bezeichnet, solange er sich noch im Muttertier oder in einer Eihülle oder Eischale befindet.
- Beim Menschen wird der Embryo nach Ausbildung der inneren Organe ab der neunten Schwangerschaftswoche als Fetus (auch Fötus geschrieben) bezeichnet.
Quellen
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