Die Mysteriendramen Rudolf Steiners

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Die Mysteriendramen Rudolf Steiners sind der Versuch, den Einweihungsweg einzelner, konkreter individueller Menschen in künstlerischer Form dramatisch darzustellen. Vier Mysteriendramen hat Rudolf Steiner vollendet, ein fünftes war schon in groben Zügen umrissen, doch kam es durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht mehr zur weiteren Ausarbeitung des Entwurfs. Die Mysteriendramen sind, wie Steiner selbst immer wieder betont, nichts Vollendetes, sie sind ein keimhafter Anfang, ein Neubeginn – ein Anfang in künstlerisch-dramatischer Hinsicht einerseits, in dem ein kraftvoller Impuls zur Neubelebung der Theaterwelt überhaupt liegt, anderseits ist in ihnen zugleich ein zukunftsweisender Weg aufgezeigt, geistige Wahrheiten in sehr lebendiger, konkreter Form an die Menschen heranzubringen.

Inhaltsverzeichnis

Die vier Mysteriendramen

Die vier vollendeten Dramen Rudolf Steiners sind:

  1. Die Pforte der Einweihung (1910) - Uraufführung am 15. August 1910 im Schauspielhaus München
  2. Die Prüfung der Seele (1911) - Uraufführung am 17. August 1911 im Gärtnerplatz-Theater in München
  3. Der Hüter der Schwelle (1912) - Uraufführung am 24. August 1912 im Gärtnerplatz-Theater in München
  4. Der Seelen Erwachen (1913) - Uraufführung am 22. August 1913 im Volkstheater in München

Goethes Märchen als Grundlage der Mysteriendramen

1907, auf dem Münchner Kongress, hatte Rudolf Steiner Eduard Schurés Rekonstruktion des „Dramas von Eleusis“ auf die Bühne gebracht, später folgten Schurés „Kinder des Luzifer“. Das waren aber alles Rückgriffe auf die Vergangenheit, die ganz aus dem Geiste der Verstandesseelenkultur lebten, abgesehen davon, dass beide Werke höheren künstlerischen Ansprüchen kaum genügen können. Aber etwas Besseres, in dem auf künstlerische Weise geistige Wahrheiten enthüllt wurden, gab es damals nicht. So suchte Steiner nach einem geistigen Inhalt und einer künstlerischen Form, die dem Bewusstseinsseelenzeitalter gerecht werden konnte und kam dabei zunächst auf Goethes „Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie“, das er in dramatisierter Form auf die Bühne bringen wollte, doch gewann die Sache bald ein Eigenleben. In der ersten Niederschrift sind die Namen der handelnden Personen noch aus Goethes Märchen genommen, doch indem die Märchenfiguren nach und nach zu eigenständigen Bühnenpersönlichkeiten aus Fleisch und Blut heranwuchsen, mussten auch andere Namen gefunden werden, die ihren geistigen Charakter besser unterstreichen sollten. Indem sich auch die Handlung immer mehr zu metamorphosieren begann, entstand schließlich ein völlig eigenständiges Drama, bei dem aber der Bezug zu Goethes Märchen immer wieder spürbar wird. Nachstehend sind auf der linken Seite die Namen aus der ersten Niederschrift angeben, die sich teilweise noch direkt auf Goethes Märchen beziehen, und rechts die Namen aus dem fertigen Drama:

Lilie

- Maria

Mensch

- Johannes Thomasius

1. Irrlicht

- Capesius

2. Irrlicht

- Strader

König des Willens

- Romanus (eherner König)

Der Mann mit der Lampe

- Felix Balde

König des Gefühls

- Theodosius (silberner König)

Schlange

- Die andere Maria

Die Frau des Mannes mit der Lampe

- Felicia Balde

1. Mädchen

- Philia

2. Mädchen

- Astrid

3. Mädchen

- Luna

Riese

- German (goldener König)

Kanarienvogel

- Kind

Ferner:

 

Hierophant

- Benedictus

Makrokosmos

- Der Geist der Elemente

Mann

- Estella

Frau

- Sophia

 

- Retardus (gemischter König)

Theodora, die Seherin, die in der ersten Niederschrift nicht angeführt wird, entspricht dem Habicht aus Goethes Märchen. Helena, deren Urbild sich im Drama später als Luzifer erweisen wird, hat kein Vorbild in Goethes Märchen und ist eine ganz eigenständige Schöpfung Steiners.

Anthroposophie und künstlerisches Schaffen

Was Rudolf Steiner durch seine Schriften und Vorträge an geistigen Erkenntnissen gegeben hat, lebt auf ganz andere, eigenständige Weise, und in gewissem Sinn sogar, wie er selbst sagt, lebensvoller und konkreter, in der künstlerischen Ausgestaltung der Mysteriendramen. Sie sind unmittelbar aus echtem künstlerischen Schaffen hervorgegangen und keineswegs ein bloß bildhaft inszenierter Abklatsch zuvor gedanklich formulierter anthroposophischer Lehren. Beide, anthroposophische Lehre und künstlerisches Schaffen, schöpfen bei Rudolf Steiner aus der selben Quelle, nämlich dem unmittelbaren, bewussten Erleben der geistigen Wirklichkeit, doch wird dieses Erleben ganz unterschiedlich zu Darstellung gebracht. Was Rudolf Steiner als anthroposophische Lehre gegeben hat, ist ein Gedankenkunstwerk, dem aber, entsprechend der Wesensart des Denkens, notwendig ein allgemeiner, bis zu einem gewissen Grad abstrakter Charakter innewohnt. Was Rudolf Steiner in seinen Mysteriendramen künstlerisch auf die Bühne gestellt hat, sind lebensvolle, geistrealistische Einzelschicksale, die aber eben deshalb auch keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben können. Sie stehen deshalb keineswegs in Widerspruch zu den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der Geistesschulung, sondern sind die einzigartige unwiederholbare individuelle Ausformung derselben. Um die handelnden Personen echt und überzeugend zu charakteriesieren, durfte Rudolf Steiner nicht den Umweg über das Gedankenelement wählen, sondern sie mussten unmittelbar aus dem schöpferischen Wollen hervortreten - in einer Form, die auch Steiner selbst niemals vorhersehen konnte und die ihn selbst immer wieder aufs Neue überraschte. Das ist ein Grundzug echten künstlerischen Schaffens, alles andere wäre völlig unkünstlerische, bloß ausgedachte abstrakte Konstruktion. Nachher, wenn das Werk einmal vollendet ist, kann man natürlich die ihm innenwohnenden Gesetzmäßigkeiten auch gedanklich fassen und beschreiben. Darauf hat Rudolf Steiner sehr nachdrücklich hingewiesen:

"Ich führte aus, als ich die Dichtung des «Faust» interpretieren sollte, daß der Dichter beim Niederschreiben nicht notwendig unmittelbar alle Dinge selber gewußt, selber empfunden hat in Worten, die dann später darin gefunden worden sind. Ich kann die Versicherung geben, daß nichts von dem, was ich hinterher an dieses Mysterium anknüpfen werde, und von dem ich doch weiß, daß es darin ist, mir bewußt war, als die einzelnen Bilder gestaltet wurden. Die Bilder wuchsen so aus sich heraus wie die Blätter einer Pflanze. Man kann gar nicht solch eine Gestalt vorher dadurch hervorbringen, daß man zuerst die Idee hat und diese dann in die äußere Gestalt umsetzt. Es war mir immer recht interessant, wenn so Bild für Bild geworden ist, und Freunde, welche die einzelnen Szenen kennengelernt haben, sagten, es sei merkwürdig, daß es doch immer anders komme, als man es sich vorgestellt habe." (Lit.: GA 125, S 103)

Der künstlerische Entstehungsprozess der Dramen

Den Text seiner Dramen hat Rudolf Steiner Bild für Bild erst unmittelbar vor Probenbeginn niederzuschreiben begonnen. „Es wäre ja Unsinn“ meinte er, „ein Drama zu schreiben, bevor es sich um eine Aufführung handelt.“ Und so schrieb er spät in der Nacht noch die Texte, die jeweils am nächsten Tag geprobt werden sollten. So ähnlich muss es wohl auch Shakespeare mit seiner Theatertruppe gemacht haben. Rudolf Steiner erweist sich hier als genialer Theaterpraktiker. Viel Schlaf konnte Steiner zu dieser Zeit nicht finden und oft blieb sein Bett ganz unberührt, doch war er stets in einer frischen, beschwingten Stimmung. Alexander Strakosch schrieb dazu:

„Rudolf Steiners Tage und – wie erwähnt – auch die Nächte waren von intensiver Tätigkeit erfüllt, doch war es nicht jenes beängstigende Übermaß an Arbeit und Sorge, wie in den letzten Zeiten, sondern es herrschte um ihn die harmonische Beschwingtheit, welche das künstlerische Schaffen verleiht, wenn es sich wirkend entfalten kann. Er wurde nicht von außen gedrängt durch Menschen oder Verhältnisse oder bedrückt durch Sorgen. Alle waren bestrebt, seine Instruktionen auszuführen, seinen Anregungen zu folgen.“ (Lit.: Strakosch)

Natürlich musste Rudolf Steiner, bevor er die Dramen niederschreiben konnte, ein Grundkonzept entwerfen, dem die Handlung folgen sollte, aber der eigentliche Text entstand aus den unmittelbaren Erfahrungen der Probenarbeit. Anfangs mussten sich die Darsteller die Texte, die fein säuberlich in gut leserlicher Handschrift mit Bleistift geschrieben waren, noch selbst abschreiben. Maximilian Gümbel-Seiling schreibt in seinen Erinnerungen an die Probenarbeiten zu den Münchner Mysterienspielen:

„Am Vormittag erschien Dr. Steiner und las uns jeweils aus seinem Heft das neu entstandene Bild vor. Manchmal schrieben wir uns aus diesem Heft selbst unsere Rollen ab. Die Bleistiftschrift war deutlich und klar. Bald unterzog sich Dr. Elisabeth Vreede der Mühe, die fertigen Szenen für uns auf der Schreibmaschine abzuschreiben. Er las mit zurückgehaltenem Pathos, aber deutlicher Charakterisierung. Während der Proben gab er sparsame Winke. Selten machte er es uns auf der Bühne vor. Dann aber bekam man den Eindruck einer konkreten Persönlichkeit und bemerkte, daß es ihm Freude machte, seinen Gestalten Haltung, Ton, Gebärde zu verleihen.“ (Lit.: Seiling)

Später wurde das Ganze noch professioneller organisiert, indem ein Druckerlehrling pünktlich um 5 Uhr morgens Rudolf Steiners Vorlage abholte und die fertigen, praktisch noch feuchten Druckbögen rechtzeitig zum Probenbeginn ablieferte. Wie dann die Probenarbeit ablief, davon hat Alice Fels in ihren Erinnerungen von den Proben zu „Der Seelen Erwachen“ ein lebendiges Bild gezeichnet:

"Um 10 Uhr vormittags trafen alle Teilnehmer im Probenraum ein. Zunächst las Rudolf Steiner mit starker Intonierung und dezidiertem Betonen des Rhythmus das in der Nacht Neuerstandene vor. Dann verteilte er den noch druckfeuchten Text an die Träger der verschiedenen Rollen und ließ ihn so oft lesen und spielen, bis sich die verschiedenartigen Menschen aufeinander abgestimmt hatten. Er leitete die Arbeit derart, daß er niemals die Spieler unterbrach und „verbesserte“, sondern dieselbe Szene wieder und wieder vorsprach und vorspielte mit allen mimischen Nuancen und so oft spielen ließ, bis er mit den Schauspielern zufrieden war. Wesentlich schien ihm dabei, die Stimmung, die Atmosphäre eines Bildes zu übermitteln – gewaltig wirkte es, wie er die beiden Bilder im Geistgebiet vorlas. Er stellte sich während des Lesens auf einen Stuhl, und im schwingenden Rhythmus der Verse fühlte sich der Zuhörer mitgetragen in die Weltenweiten. Die Erde wurde einem gleichsam sachte unter den Füßen weggezogen, während die Jamben mit ungeheurer Wucht, stark beschwingt und dabei in strahlender Helle dahinströmten." (Lit.: Fels)

Ähnliches berichtet auch Oskar Schmiedel von den Proben zur „Pforte der Einweihung“:

"Einen ganz besonders starken Eindruck machte es, wenn Dr. Steiner einzelne Rollen vorspielte; er tat dies mit einer schauspielerischen Kunst und Kraft, die es den Spielern schwer machte, in ihrer eigenen Darstellung dem einigermaßen nachzukommen. Ganz unvergeßlich ist mir z. B., wie Rudolf Steiner die Szene vorspielte, in der Strader vor dem von Thomasius gemalten Bild des Capesius steht. Mit einer Eindringlichkeit spielte Rudolf Steiner, daß wir alle, die wir dies miterleben durften, erschüttert waren und eine tiefe Stille danach längere Zeit im Saale herrschte." (Lit.: Schmiedel)

Dass es durch den schrittweisen Entstehungsprozess der Dramen von Probentag zu Probentag auch kein vorgefertigtes Regiekonzept geben konnte ist klar. Wenn schon das Drama selbst von Tag zu Tag entstand, so musste noch mehr die Regie selbst direkt aus dem lebendigen Probengeschehen herauswachsen. Die künstlerische Inspiration für das Stück selbst und für seine dramatische Umsetzung auf der Bühne fließt hier aus einer Quelle, die durch das gemeinsame Tun und Empfinden während der Proben geöffnet wird. In diesem Sinne sind die Akteure, die Schauspieler, die Bühnenmaler und sonstigen Helfer durchaus aktiv schöpferisch mitbeteiligt am Zustandekommen des Werkes, das dann schließlich über die Bühne gebracht wurde. Durch eine tätige Gemeinschaft von Menschen können sich immer höhere geistige Kräfte offenbaren, als das durch einen Einzelnen möglich ist – selbst wenn er ein hoher Eingeweihter ist. Das mindert keineswegs die Leistung Rudolf Steiners, sondern gab ihm im Gegenteil erst die Möglichkeit, seine Fähigkeiten voll auszuschöpfen.

Reinkarnation und Karma

Vermutlich wollte Rudolf Steiner insgesamt sieben Mysteriendramen schreiben, die auch immer wieder Rückblicke in frühere Inkarnationen der handelnden Personen gegeben hätten, wodurch schließlich ein umfassendes Panorama der geistigen Entwicklung der Menschheit der nachatlantischen Zeit entstanden wäre.

Erstmals in der dramatischen Dichtung überhaupt hat Rudolf Steiner in seinen Dramen die waren Triebkräfte des Schicksalsgeschehens offen und konsequent auf die Bühne gestellt. Wie sich der Charakter des Menschen gegenüber der Unausweichlichkeit des Schicksals bewährt, war zwar schon immer der Hauptnerv der tragischen Dichtung, doch blieben die wahren Ursachen letztlich rätselhaft. Rudolf Steiner hat die Hintergründe der tragischen Schicksalsverwicklungen auf ihre wahren Ursachen, nämlich auf karmische Verwicklungen in früheren Erdenleben, zurückgeführt und dramatisch zur Darstellung gebracht. Darin liegt ein wesentlicher und notwendiger Impuls für den Fortschritt der dramatischen Kunst, wenn es auch noch länger dauern mag, bis er in weiteren Kreisen aufgegriffen wird.

Literatur

Allgemein

  1. Christian Clement: Die Geburt des modernen Mysteriendramas aus dem Geiste Weimars. Zur Aktualität Goethes und Schillers in der Dramaturgie Rudolf Steiners., Logos Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-8325-1645-1
  2. Alice Fels: Erinnerungen an die Münchener Proben zu den Mysterienspielen im Nachrichtenblatt 1929 Nr. 38 und 39 und 1950 Nr. 30 und 31
  3. Max Gümbel-Seiling: Mit Rudolf Steiner in München und Einige Erinnerungen an die Mysterienspiele in München von einem Mitspieler in „Mitteilungen aus der Anthroposophischen Arbeit in Deutschland“ Nr. 7, März 1949
  4. Oskar Schmiedel: Erinnerungen an die Proben zu den Mysterienspielen in München in den Jahren 1910 – 1913 in „Mitteilungen aus der Anthroposophischen Arbeit in Deutschland“ Nr. 7 März 1949
  5. Rudolf Steiner: Vier Mysteriendramen, GA 14 (1998)
  6. Rudolf Steiner: Entwürfe, Fragmente und Paralipomena zu den vier Mysteriendramen, GA 44 (1985)
  7. Alexander Strakosch: Lebenswege mit Rudolf Steiner

Vorträge zu Die Pforte der Einweihung

  1. Rudolf Steiner: Die Geheimnisse der biblischen Schöpfungsgeschichte, GA 122 (1984), Vorträge in München vom 16.8. und 21.8.1910
  2. Rudolf Steiner: Das Matthäus-Evangelium, GA 123 (1988), Vorträge in Bern vom 2.9., 5.9., 10.9. und 12.9.1910
  3. Rudolf Steiner: Die Beantwortung von Welt- und Lebensfragen durch Anthroposophie, GA 125 (1992), Vorträge vom 17.9.1910 in Basel und vom 31.10.1910 in Berlin
  4. Rudolf Steiner: Von Jesus zu Christus, GA 131 (1988), Vortrag vom 13.10.1911 in Karlsruhe

Vorträge zu Die Prüfung der Seele

  1. Rudolf Steiner: Die Mission der neuen Geistesoffenbarung, GA 127 (1989), Vortrag vom 19.12.1911 in Berlin
  2. Rudolf Steiner: Weltenwunder, Seelenprüfungen und Geistesoffenbarungen, GA 129 (1992), 1.,3.,5.,7.- 10. Vortrag in München

Vorträge zu Der Hüter der Schwelle

  1. Rudolf Steiner: Von der Initiation. Von Ewigkeit und Augenblick. Von Geisteslicht und Lebensdunkel, GA 138 (1986), Vorträge vom 28.8. und 30.8.1912 in München
  2. Rudolf Steiner: Der Wert des Denkens für eine den Menschen befriedigende Erkenntnis, GA 164 (1984), Vortrag vom 19.9.1915 in Dornach

Vorträge zu Der Seelen Erwachen

  1. Rudolf Steiner: Die Geheimnisse der Schwelle, GA 147 (1997), Vorträge vom 24.8., 27.8., 28.8. und 30.8.1913 in München
  2. Rudolf Steiner: Mysterienstätten des Mittelalters, GA 233a (1991), Vortrag vom 5.1.1924 in Dornach
Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Die Volltextsuche im schriftlichen Gesamtwerk ist derzeit leider nicht verfügbar.

Ein sehr hilfreiches Werkzeug zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk ist Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners.

Weblinks

  1. Bild:adobepdf_small.gif http://geisteswissenschaft.home.att.net/PDF14.pdf - I. Die Pforte der Einweihung als PDF-Dokument.
  2. Bild:adobepdf_small.gif http://geisteswissenschaft.home.att.net/PDF15.pdf - II. Die Prüfung der Seele als PDF-Dokument.
  3. Bild:adobepdf_small.gif http://geisteswissenschaft.home.att.net/PDF16.pdf - III. Der Hüter der Schwelle als PDF-Dokument.
  4. Bild:adobepdf_small.gif http://geisteswissenschaft.home.att.net/PDF17.pdf - IV. Der Seelen Erwachen als PDF-Dokument.
  5. Adolf Arenson: Musik zu den vier Mysteriendramen Rudolf Steiners - Mitschnitt einer konzertanten Aufführung in Bern vom 25. August 1989 (Parzifal Verlag).
  6. Die 4 Mysteriendramen - 120 Min Ausschnitte aus Dramen aus dem Goetheanum in Dornach auf VHS oder DVD (Aladin Film).
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